<%@ Language=VBScript EnableSessionState=False%> <% dim conEmpresasStr conEmpresasStr = "PROVIDER=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0;DATA SOURCE=" & Server.MapPath("../data/gtm_empresas.mdb") '---- CursorTypeEnum Values ---- Const adOpenForwardOnly = 0 Const adOpenKeyset = 1 Const adOpenDynamic = 2 Const adOpenStatic = 3 '---- CursorOptionEnum Values ---- Const adHoldRecords = &H00000100 Const adMovePrevious = &H00000200 Const adAddNew = &H01000400 Const adDelete = &H01000800 Const adUpdate = &H01008000 Const adBookmark = &H00002000 Const adApproxPosition = &H00004000 Const adUpdateBatch = &H00010000 Const adResync = &H00020000 Const adNotify = &H00040000 '---- LockTypeEnum Values ---- Const adLockReadOnly = 1 Const adLockPessimistic = 2 Const adLockOptimistic = 3 Const adLockBatchOptimistic = 4 %> Guia de Turismo da Madeira e Porto Santo
Português English Français
 
• Einleitung
Klima
Geschichte
Kulturführer
Verkehrsmittel
Kunsthandwerk
Folklore
Gastronomie
Tourismus
Freizeit und Freizeitvergnügungen
Festlichkeiten
Porto Santo - Goldene Insel
Karten
Technische Daten
 


    
 -Auswärts esse 
 -Behörden 
 -Dienste 
 -Kulturelle 
 -Madeira-Weine 
 -Regionale Erzeugnisse 
 -Reisen 
 -Shopping 
 -Sport und Freizeit 
 -Tourismus 
 -Touristische Ausflüge 
 -Transporte 
 -Unterbringung 

Freizeit und Freizeitvergnügungen

Das blaue Meer, das die Insel umgibt, und das milde Klima laden auch die weniger Naturbegeisterten zum Aufenthalt an der frischen Luft und zu sportlicher Betätigung ein. In der Tat geniesst Madeira ein ausserordentlich ausgeglichenes Klima mit einem beinahe unveränderlich blauen Himmel sowie einem sauberen Meer ohne jegliche Verschmutzung (siehe Klima).

Der vulkanische Ursprung Madeiras und seine abrupte Landschaft ermöglichen einzigartigen Kontakt zu Natur und Abenteuer. Trekking, Alpinismus, Canyoning, Jeep-Safaris, Montainbyking und das Besteigen imposanter und eindrucksvoller Berggipfel mit dem Meer am Horizont versprechen unvergessliche Erlebnisse.

Es ist selbstverständlich, dass in dieser Region alles zu einem angenehmen Ausflug einlädt: zu Fuss diejenigen, die gerne mit Musse Wege und Landschaften entdecken; mit dem Auto oder Bus jene, die Zeit sparen und gleichzeitig mehr sehen wollen, auch wenn diese Art zu reisen unpersönlicher ist.

Gebirge und Wanderungen – Ökotourismus

Frappant sind die Wanderungen auf den Fußpfaden, die die gewaltigen Berge und tiefen Schluchten der Insel in Serpentinen umlaufen. Viele führen entlang der “Levadas”, kleiner von Menschenhand angelegter Bewässerungskanäle – die die Insel wie Adern in jede Richtung durchziehen. Entlang dieser Kanäle, die in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen werden sollen, kann man die besten Panoramablicke genießen und eine volle Ladung Energie spüren, angesichts der Kraft der Natur gegenüber dem Menschen.

Praktisch ohne die städtischen Grenzen Funchals zu überschreiten, findet man Plätze, die einen Ausblick auf die zum Hafen hin sanft abfallende Stadt bieten; zum Beispiel vom “Miradouro das Cruzes” in der gleichnamigen Strasse sowie vom Kloster Santa Clara aus hat man eine gute Aussicht, obwohl sie nur einen Ausschnitt offenbart: sie zeigt den unteren Teil der Stadt und den Hafen. Je höher man die Hänge Funchals hinaufsteigt, die man mit einem von der Natur geschaffenen Amphitheater vergleichen könnte, desto mehr verlieren sich die Grenzen, welche den Ausblick auf das Gesamtpanorama verhindert hatten. Kommt man schliesslich am Largo da Fonte in Monte an (Höhe 550 m, Entfernung 6 km) oder noch weiter oben in Terreiro da Luta (Höhe 900 m), enthüllt sich meist ein weiter Blick über die ganze Stadt und die Bucht. Dasselbe widerfährt demjenigen, der die Strasse ostwärts nach Montanha einschlägt. Ihm wird empfohlen, am Aussichtspunkt (miradouro) der Vila Guida, in der Rua Conde Carvalhal innezuhalten oder weiter oben, gleich hinter São Gonçalo, an den Aussichtspunkten Boa Vista und Pináculo, von wo aus man unter sich, völlig frei, die Stadt mit ihren Häuserreihen sehen kann, die sich an den Hängen hochziehen.

Fährt man westwärts nach Barreiros und São Martinho, gibt es ähnlich gute Aussichtsmöglichkeiten bis zum Pico dos Barcelos (Höhe 550 m), und auf dem Rückweg über Santo António und São Roque auf den unteren Teil der Stadt.Oder man fährt wieder in westliche Richtung, aber diesmal auf der Estrada Monumental, die einen nach ca. 9 km an dem Dorf Câmara de Lobos vorbeiführt, das um einen typischen Fischerhafen gebaut wurde. Schliesslich kommt man zum beeindruckenden Cabo Girão. Auf dieser ganzen Strecke sind die Ausblicke atemberaubend und unvergleichlich. (siehe auch “Geographische Einführung” und “Flora”; “Landschaften”)

Auf der anderen Seite bietet das ziellose Bummeln in den Strassen Funchals, in denen das geschäftliche Treiben vorherrscht, häufig die Möglichkeit, qualitativ gute einheimische Artikel zu kaufen, Erinnerungsstücke aus einer “anderen Welt” (siehe auch “Kunsthandwerk”). Ein solcher Bummel ermöglicht es auch, die zahlreichen Beispiele des aussergewöhnlichen künstlerischen und architektonischen Erbes zu besichtigen, die Zeugnis ablegen von nahezu 600 Jahren Geschichte (siehe auch “Geschichte”).

Ausserhalb der Stadtgrenzen gewähren die Wege innerhalb der kleinen Ortschaften und ländlichen Dörfer Einblick in eine Lebensweise, die man nur noch selten antrifft und die ihren eigenen Ausdruck findet in einer kleinen abgelegenen Kapelle, einem grossen herrschaftlichen Haus, in der so charakteristischen ländlichen Bauweise (siehe auch “Das Umland”). Es ist der ideale Schauplatz für volkstümliche und religiöse Feste, einer Tradition, die in den Seelen der Menschen verwurzelt ist.

Es sind Gelegenheiten, bei denen man die Bevölkerung – inmitten von Musik, Kirchengeläut, Feuerwerk, Strassenschmuck – überraschen kann bei der Begeisterung über die kulturellen Darbietungen oder bei der unbefangenen Freude über die im Brauch bewahrten traditionellen Arbeitsweisen.

Im übrigen bietet die ganze ländliche Region zweifellos überraschende Aspekte, sei es in ihrer Oberflächengestalt, Vegetation oder dem Einsatz menschlicher Arbeitskraft. Die Farben der strotzenden Vegetation, das Grün der Bäume, das Blau des Himmels und die milde Witterung sind das wirksamste Gegengift gegen den “Stress”, der bei der heutigen Lebensweise ständig zunimmt.

Das Meer bietet einen besonderen Reiz, und heute sind auch bereits Schwimmbad, Strand, Sonne samt Sonnenbräune mit einbegriffen. Die eigentliche Hotelzone Madeiras befindet sich an der Südküste, am Meeresufer westlich von Funchal. Von hier aus zieht sie abschwächend quer durch die Stadt nach Osten mit Unterstützung der grossen Touristik-Komplexe von Garajau, Contrata oder Caniço de Baixo und Água de Pena bis nach Machico, das 33 km von Funchal entfernt liegt. Entlang dieses Gürtels verfügen alle Hotels und Ferienkomplexe über schöne Schwimmbecken, teilweise mit Zugang zum Meer, selbst da, wo die Küste steil abfällt. Es gibt auch Privatclubs, die zu besonderen Bedingungen den Gebrauch ihrer Einrichtungen und Dienstleistungen gewähren.