<%@ Language=VBScript EnableSessionState=False%> <% dim conEmpresasStr conEmpresasStr = "PROVIDER=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0;DATA SOURCE=" & Server.MapPath("../data/gtm_empresas.mdb") '---- CursorTypeEnum Values ---- Const adOpenForwardOnly = 0 Const adOpenKeyset = 1 Const adOpenDynamic = 2 Const adOpenStatic = 3 '---- CursorOptionEnum Values ---- Const adHoldRecords = &H00000100 Const adMovePrevious = &H00000200 Const adAddNew = &H01000400 Const adDelete = &H01000800 Const adUpdate = &H01008000 Const adBookmark = &H00002000 Const adApproxPosition = &H00004000 Const adUpdateBatch = &H00010000 Const adResync = &H00020000 Const adNotify = &H00040000 '---- LockTypeEnum Values ---- Const adLockReadOnly = 1 Const adLockPessimistic = 2 Const adLockOptimistic = 3 Const adLockBatchOptimistic = 4 %> Guia de Turismo da Madeira e Porto Santo
Português English Français
 
• Einleitung
Klima
Geschichte
Kulturführer
Verkehrsmittel
Kunsthandwerk
Folklore
Gastronomie
Tourismus
Freizeit und Freizeitvergnügungen
Festlichkeiten
Porto Santo - Goldene Insel
Karten
Technische Daten
 


    
 -Auswärts esse 
 -Behörden 
 -Dienste 
 -Kulturelle 
 -Madeira-Weine 
 -Regionale Erzeugnisse 
 -Reisen 
 -Shopping 
 -Sport und Freizeit 
 -Tourismus 
 -Touristische Ausflüge 
 -Transporte 
 -Unterbringung 

São Vicente

Der Ort São Vicente, gleichzeitig Bezirkshauptstadt, ist die bedeutendste, bevölkerungsreichste und ausgedehnteste Gemeinde des Nordens der Insel Madeira. Der Ortskern wurde vor wenigen Jahren restauriert und ist heute einer der malerischsten Orte Madeiras.

Der Bezirk São Vicente wurde 1744 geschaffen und umfasst die Gemeinden Ponta Delgada, Boa Ventura und São Vicente.

Wahrzeichen São Vicentes ist eine kleine, in den Basaltfelsen gehauene Kapelle an der Mündung des Flusses, der den Ort durchquert.

Die Gemeinde Ponta Delgada wurde von der Schriftstellerin Agostina Bessa Luís aufgrund der kulturellen Einzigartigkeit der Bevölkerung als "Hof des Nordens" bezeichnet. Es scheint eine Landzunge zu sein, die sich in Richtung Ozean vom Rest der Insel zu lösen scheint.

Die Gemeinde Boaventura präsentiert sich in gebirgigem Gelände als authentisches Heiligtum der Natur mit abrupten Tälern, durchzogen von zahlreichen Wasserläufen.

Grotten von São Vicente

Lavaströme von mehreren Kilometern Länge, die teilweise eine eindrucksvolle Reise in das Innere der erde erlauben.

Mit einem Gang durch die Grotten von São Vicente begeben Sie sich durch eine Zeitmaschine 400 Millionen Jahre in die Vergangenheit. Sie laufen die Wege entlang, die sich das glühende Magma, ausgespuckt von den letzten unbändigen Vulkanen der Insel, auf seinem langsamen Weg von Paúl da Serra hinab bahnte.

Diese Begegnung mit der wildesten und rauen Natur ist gleichzeitig eine Entdeckungsreise in die Welt des Wunderbaren und der Neuformierung des Lebens. Oder wie sich im Dunkel der Jahrtausende neue Arten von Tieren bildeten und entwickelten. Einzigartige Phänomene, die fundamental sind für das umfassende Verstehen der Evolution des Menschen.

Aussichtspunkt Encumeada

Auf der Fahrt aufwärts über das Dorf Serra D'Água, das Ribeira Brava mit São Vicente verbindet, erreicht man auf einer Höhe von mehr als 1000 m eine phantastische Landschaft mit Blick auf die Nord- und die Südküste auf einem Bergkamm, der das Innere Madeiras von West nach Ost durchzieht.

Aussichtspunkt Quebradas

In Quebradas, auf der Straße zwischen São Vicente nach Ponta Delgada, sind die tiefen Einschnitte der Nordküste zwischen São Vicente und Porto Moniz besonders markant.

Kulturhaus

Hier finden sich neben anderem Kunsthandwerk schöne Skulpturen und Gemälde.

Estreito da Calheta

Die Kapelle dos Reis Magos

Sie wurde in der ersten Hälfte des 16. Jh. erbaut und steht praktisch noch heute unversehrt.

Sie beherbergt ein schönes Triptychon der flämischen Schule von Antwerpen, eine kleine, aus Madeirawacholder (Madeirazeder) gearbeitete Decke und als das einzige Exemplar, das in einer Kirche der Insel zu finden ist, einen gotischen Weihwasserkessel aus Bronze.

Calheta

Die Hauptkirche

Ihre Errichtung scheint Ende des 15. Jh. begonnen worden zu sein. Im 16., 17. und 18. Jh. wurden noch weitere Arbeiten durchgeführt. Sie ist neben der Kathedrale Sé in Funchal die einzige Hauptkirche Madeiras, deren bewunderungswürdige, alte, ganz in Madeirawacholder (Madeirazeder) gearbeitete Decke (Hauptkapelle und Schiff), wenn auch übermalt und restaurationsbedürftig, erhalten geblieben ist.

Neben einigen Bildnissen aus dem 17. Jh. birgt sie verschiedenes goldgeschmiedetes Messzubehör aus dem 16. bis 19.Jh. Darunter seien insbesondere ein schönes Prozessionskreuz aus dem 16.Jh.und ein Sakramentsschrein aus Ebenholz mit reicher Silberverzierung erwähnt. Der Überlieferung nach soll König Manuel der Spender des Sakramentsschreins gewesen sein.

Apfelfest

Fest mit ländlichem Charakter, das seinen Schwerpunkt in der Gemeinde Ponta do Pargo im Bezirk Calheta hat und zahlreiche Bauern aus den Nachbarbezirken anzieht, die das Fest zu einem großen Ereignis machen. Dank der Qualität und des Aromas der berühmten Äpfel der Region haben gibt es Aufzeichnungen von antiken Schriftstellern, die sich darauf beziehen, dass das Aroma der Äpfel schon von Schiffen wahrgenommen wurde, die sich noch auf hoher See Richtung Madeira bewegten.

Dieses Fest findet normalerweise Mitte September statt und wird von Buden und dem üblichen Volkstrubel begleitet.

Arco Da Calheta

Die Kapelle Nossa Senhora do Loreto

Mit ihrem Bau soll Anfang des 16. Jh. begonnen worden sein. Mit Ausnahme der aussergewöhnlichen, aus Madeirawacholder gearbeiteten Decke, die leider übermalt wurde, dem Seitenportal, das der Jungfrau von Loreto geweiht worden war, dem Triumphbogen sowie dem Weihwasserbecken ist kaum etwas von der ursprünglichen Konstruktion erhalten.

Ponta do Sol

Die Hauptkirche

Mit dem Bau wurde Ende des 15. Jh. begonnen. Besondere Beachtung verdienen die folgenden Gegenstände: ein herrliches flämisches Bild von Nossa Senhora da Luz ( Madonna des Lichtes) aus dem 16. Jh., ein anderes Bild von Nossa Senhora do Patrocínio (die Schutzmadonna) aus dem 17. Jh., Silberschmuck des 16., 17. und 18. Jahrhunderts, das Taufbecken aus grüner Keramik, das aus der ersten Bauphase dieser Kirche stammt, sowie eine herrliche Decke aus Madeira-Wacholder (Madeira-Zeder) (übermalt), die den Chor überspannt.

Die Kapelle Espírito Santodo Lombada

Die heutige Kirche wurde im 17. Jh. nahe dem Stammsitz der Esmeraldos von Lombada erbaut und ist ausgeschmückt mit herrlichen barocken Altarbildern mit vergoldeten Schnitzereien sowie geschichtlichen Kacheln aus derselben Epoche.

Das Herrenhaus der Esmeraldos

Das alte Haus des Flamen João Esmeraldo, einem Grossgrundbesitzer von Zuckerrohrfeldern sowie Sklavenhalter, welches gegen Ende des 15. Jh. erbaut wurde und in dem sich antike Bauweise mit später hinzugefügten Elementen vermischt, ist das eindrucksvollste und wertvollste Bauwerk der zivilen Architektur, welches in der ländlichen Gegend Madeiras anzutreffen ist.

Ribeira Brava

Die Hauptkirche

Zu Ende des 15. sowie zu Beginn des 16. Jh. erbaut, war sie ständigen Verfälschungen ausgesetzt. Bewunderungswürdig sind in dieser Kirche die aus dem 16.Jh. stammende Kanzel, das Taufbecken, das eine Stiftung König Manuels sein dürfte, die barocken Altarbilder mit vergoldeten Schnitzereien aus dem 18. Jh., ein herrliches, aus Portugal stammendes Gemälde, das dem Meister Francisco Henriques zugeschrieben wird, Bildnisse aus dem 17.und 18. Jh. sowie Silberschmuck aus dem 16., 17. und 18. Jh.

Völkerkundliches Museum Madeira

In diesem Museum sind Gegenstände zusammengestellt, die die Kultur und Gesellschaft Madeiras widerspiegeln. Die Ausstellungsräume dieser Sammlung sind für die Öffentlichkeit zu verschiedenen Themen ständig zugänglich, insbesondere zu den Themen Wassermühlen, Dreschen, Fischerei, Weinanbau, häusliche Gegenstände und Weberei. Die periodischen Ausstellungen sind wechselnden Themen unserer kulturellen Traditionen gewidmet.

Museumsforum Kollektion von João Carlos de Abreu

In diesem Museum wird eine Sammlung von Pferdefiguren präsentiert, die vom Landesminister für Tourismus und Kultur, João Carlos Nunes Abreu, zusammengestellt wurde.

Zum größten Teil handelt es sich um dekorative Stücke, die insgesamt die Thematik des Reitens darstellen. Der Reichtum der Sammlung besteht sichtlich in der Vielfalt der Formen und der verwendeten Materialien und veranschaulicht die verschiedenen Interpretationsformen durch Stücke unterschiedlichster Herkunft.

Hergestellt aus Holz, mehr oder weniger wertvollen Metallen, Stoff, Glas Stein oder Fell, und aus so unterschiedlichen Gründen erworben wie aufgrund von Schönheit, Wert oder Seltenheit, sind sie zum Anziehungspunkt geworden, und auf diese Zufälligkeit begründet sich ihre Zusammenstellung.

Gerade das macht die Anziehungskraft der ausgestellten Gegenstände aus, denn neben der Sammellust an sich ermöglichen sie reale Einbeziehung, die sich nicht nur auf die Betrachtung seltener und wertvoller Gegenstände beschränkt, sondern auch Neugier und Wohlgefallen weckt, durch den Kontrast unterschiedlichster Exemplare, die jenseits unserer Alltagserfahrung liegen und unseren Horizont erweitern.

Fest São Pedro

Auch wenn der Bezirk Ribeira Brava nicht sehr bekannt ist für seine Aktivitäten im Bereich der Fischerei, so wird doch das Fest São Pedro mit viel Pomp und Aufwand betrieben. Das Dorf wird mit Papierblumen und anderen eigentümlichen Dekorationen geschmückt. Am Strand wird Espetada gegessen und Bootsfahrten werden unternommen. Während der Nacht sind zahlreiche geschmückte Boote zu beobachten, die die Passagiere nach Ribeira Brava befördern. Das Fest findet am 28. und 29. Juni statt.

Câmara de Lobos

Die Kapelle Nossa Senhora da Conceição

Von der ursprünglichen Wallfahrtskapelle ist nur noch wenig vorhanden. Unversehrt blieb der Glockenturm aus dem 15./16. Jh. und ein Taufbecken im Stil des 16. Jahrhunderts. Die heutige Kapelle besitzt einen schönen Altaraufsatz mit vergoldeten Schnitzereien aus dem Jahr 1723. Wie die Kapelle do Corpo Santo von Funchal wurde auch diese von Fischern erbaut, die hier ihrer Bruderschaft mit São Pedro Gonçalves Telmo Ausdruck verliehen und die Kapelle auch heute noch erhalten.

Gemeindewoche von Cãmara de Lobos

Diese Woche, die vom 28. Juni bis zum 8. Juli stattfindet, bietet neben kulturellen Aktivitäten und Unterhaltung eine vielseitige gastronomische Komponente. Das Gemeindehaus sowie die verschiedenen Gemeinden des Bezirks sowie die Restaurants bieten an typischen Buden ihre typischen Gerichte feil.